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Ich wusste es von der ersten Sekunde an. Am ersten Abend. Ich wusste es sofort in dem Moment in dem unsere Blicke sich trafen. So unglaublich jung, so unglaublich schön, irgendwie unglaublich traurig. Ein dunkeler Abend im Herbst, Ende Oktober, und ich wollte dich, ich wollte dich vom ersten Moment an haben. Und all die Wochen, am Ende die Monate über bin ich so scharf auf dich gewesen, um es so zu sagen, wie es war. An einem Tag Ende November (oder war es schon Anfang Dezember? Es war der Winter ohne Schnee) gingen wir zur U-Bahn. Der Himmel war hellgrau, es regnete ein bisschen, und unsere Chucks weichten von unten durch. Ich habe das gar nicht so wahrgenommen. Dieser ganze beschissene Winter ist für mich wie ein beschissener Frühling gewesen. Jedenfalls hast du gelächelt wie du’s immer so tust und als wäre es dir ein bisschen peinlich gesagt: „Ich träume immer sehr gerne...“ Da soll erstmal eine versuchen, sich NICHT zu verlieben.
Irgendwie sind wir wie zwei Königskinder, es ist als wäre zwischen uns ein Graben mit Wasser gefüllt der einfach viel zu tief ist.
4.8.07 22:58
 


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