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Es gibt zwei bis drei Stunden, in denen es fast ganz still ist. Davor ist es noch immer und danach schon wieder laut. Und das orangene Licht der urbanen Straßenbeleuchtung scheint die ganze Nacht in mein Zimmer und wirft Schatten an die Decke.
Während dieser zwei bis drei Stunden wache ich manchmal auf und schaue an die Decke, und es irren Personen durch meine Gedanken und ganz besonders du.
Ich schaue dich an. Ich kann dich sehen, als wärst du wirklich da, und ich kann nicht mehr durch deine Augen sehen, mein Blick prallt an ihnen ab wie an einer Wand.
Und wenn ich träume, rede ich mit dir fast so, als sei nichts gewesen. Nur eine Erfindung meines Geistes. Weil ich die Einsamkeit nicht mehr ertragen habe.
12.6.06 01:25
 


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