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"Poesie" oder ähnliches

none..

graue Aprilnachmittage, Gedanken
die zu dir wandern alle zwei Minuten
zu Sommersprossen, zu grünen Augen
zum Ende der Nacht auf das ich warte;

ich möchte dir sagen dass ich dich mehr liebe
als alle meine Erinnerungen, die kommen mir sowieso
verwaschen und unwirklich vor, ein bisschen bedeutungsloser
jeden tag, nichts weiter als fern und vorbei;

bitte mach dass meine hände aufhören zu zittern.
bitte sag mir nicht dass ich gehen soll
ich habe so lange gebraucht, um zu verstehen...
und ich habe solche angst, dass ...



ich schlafe ein und denke an dich
ich träume von dir
den ganzen tag diese angst dass du
nicht mehr da sein wirst.

mein parfum vom letzten winter
erinnert mich an dich.
ich trug es immer, wenn wir uns trafen.
20.9.07 00:37


blablablabla

Menschen an denen ich mich festhielt weil du nicht da warst.
Orte an denen ich nach anderen gesucht habe.
Eine großte Wiese.
Was ist eingebildete Liebe, was ist vergessene Freundschaft
Lindenblüten, Schluck für Schluck
Spüren wie der Verstand sich verabschiedet
Nur noch das sommerliche Surren um uns herum.
Unglaublich fallen, vor deinen Augen zerbrechen
Die Scherben meines Taums von der Erschaffung einer besseren Welt.



Aber egal wie viel Mühe du dir gibst
Egal wie viel Zeit du dir lässt, wie vorsichtig du bist
Es ist in zu viele Scherben zerbrochen und
So wie es vorher war wird es nicht mehr aussehen.

Es war nur ein Wort, ein Blick
Eine bisher unbekannte Armbewegung
Die dir plötzlich klargemacht haben
Dass der Traum zu lange her ist.

Du hast sie angesehen, ohne etwas zu sagen
Dir ist nichts mehr eingefallen
Was sie noch hätte verstehen können
Zum guten verändert aber für immer getrennt.
4.8.07 22:57


drübba

Ich gebe dir das alles, ich brauche es alles nicht mehr.
Ich gebe dir meine Erinnerungen an die verlorene Zeit,
ich gebe dir meinen Verstand und meine Trauer
Vielleicht kannst du daraus etwas gutes machen.

Ich gebe dir eine Sammlung von Kronkorken,
ich gebe dir die Fähigkeit Melodien zu fühlen.
Und ich gebe dir zwei Millionen Worte
Meine Träume vom Wendepunkt, von der neuen Welt.

Ich will dir alles geben was ich früher war
Und ich weiß ich will so werden wie du mich haben wirst
Ich schenke dir die verhangenen Winter
Die an mir vorbeigezogen sind als wären sie nichts.

Und ein Sommer, der Millionen Jahre alt war
Die mit Sand gefüllte Flasche, das Prasseln
Ein Abend an den ich keine Erinnerung mehr habe
Und du kannst mir dafür wiedergeben was du willst.
4.8.07 22:57


schwupp

Mehr als den Zustand zwischen “leicht angetrunken”
und “total besoffen”.
Mehr als stundenlang aufs Meer starren.
Mehr als Knirschen von Schnee
unter den Schuhen, mehr als all das,
mehr als den Duft von Mandarinen,
mehr als erleuchtete Hochhäuser im Winter,
mehr als an einem Samstagmorgen
im August aufwachen.
Mehr als New York, Barcelona, Paris.
Mehr als in jedem Sommer
mindestens eine Sternschnuppe zu sehen,
mehr als jeden erfüllten Wunsch.
Und mehr als alle schönen Erinnerungen,
als jede Nacht draußen, als jeden besonderen Moment
über dessen Einzigartigkeit man sich schmerzhaft im Klaren ist.
4.8.07 22:56


"toll"

Während du dem Ratschlag folgst
Und dein Herz mit Rauch füllst
Siehst du Wolken, die sich vor den Mond schieben
Du hast gehofft nichts mehr fühlen zu müssen
Aber du liebst sie mehr als vorher.
Es hat nichts zu bedeuten
Nur ein Gefühl geboren auf der Lichtung hinter dem Schwimmbad
Es sagt nichts über dich, den letzten Sommer, morgen Nacht
Nur ein Traum im Bus und eine Idee am Strand.
Eine lange Fahrt, deine Tränen, ein Hotel.
Irgendwie wird es gehen, es wird aufhören
Du wirst nur manchmal denken, dass es ungerecht ist
Dass er kam und sie genommen hat
Als hätte sie keine Vergangenheit.
Eine Halle, ein Parkplatz, der Weg dorthin.
Du versuchst, dich genauer zu erinnern
Vertraust darauf, dass die Nachtluft dich trägt
Du schmeckst ganz leicht die Bedeutung des Wortes „wir“.
Nachgeschmack. Trauer, die hätte geteilt werden wollen.
14.8.06 15:14


August.

Ich kann mich nicht daran erinnern
Jemanden um Tipps gebeten zu haben.
Aber ich weiß noch, was vor drei Jahren war
Der Raum in dem wir saßen, in dem ich an die Decke starrte.
Ich habe dich eigentlich gar nicht wahrgenommen.
An der Decke sah ich das Wort „Jahrhundertsommer“ stehen
Für mich war es nicht mehr als ein Sommer voll von aufgeschriebenen Gedanken
Die sich jetzt nur noch um dich drehen.
Und ich weiß, dass es wahr wird, ich weiß, dass es wahr werden kann.
In meinem Blut wird deine Stimme zu blubbernden Blasen
Sie klingt wie Vanille, oder wie im Gras liegen.
It’s a sound that makes me cry.
Und jemand sagte, Menschen wie du
Können für eine lange Zeit allein bleiben
Und ich dachte, ja das kann ich.
Es hat so sehr wehgetan, dass ich kurz davor war
Mich in den Schmerz zu verlieben.
Und ich weiß jetzt, dass ich wirklich um sie geweint habe
Und nicht eigentlich bloß um mich.
I saw you standing in the dark
Standing on the top of a car.
The smell of vanilla.
Bubbles in my blood.
Lying in the grass.
And my scream became a whisper in your ear
A silent sight.
Please
This time
Please…

Die Idee, sich selbst zu heilen. Über Jahre hinweg ist mir alles wie ein Traum vorgekommen. Ich weiß nicht, was es war, dass mich weckte; vielleicht träume ich nur, ich sei wach.
2.8.06 15:25


Ich habe einen Rap geschrieben!!! :)

2. Juli 2006

So I barely remember where I came from
I was fifteen, dreaming of some kinda stardom
And no matter what I did everthing felt wrong
I’ve been stuck there, been stuck there so long

It was the hottest summer two thousand and three
Drinking white wine at night just you and me
Now I’m missing that feeling, I was feeling so free
Sitting next to you starring at the sea

I went to New York about a year before
I tried to forget I tried to ignore
But no matter what I did I loved you even more
Forgot why I left that night in the store

Still I hope you know my words were true
I wrote them for you, wrote them in black and blue
And though you had to leave me as we grew
I found a world, I finally found a world so new
2.7.06 17:28


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